Sensibler Ästhet und überzeugter Nazi: der Autor Ottfried Graf Finckenstein

Veröffentlicht: Freitag, 27. Februar 2015 Geschrieben von Tanja Stern
Ottfried Graf Finckenstein war während des Dritten Reiches ein gefeierter Autor, doch das macht ihn nicht automatisch zum primitiven Apologeten der Naziideologie. Interessant ist vielmehr die Frage, wie er in diese Rolle hineingeraten konnte.

 

Auf den ersten Blick scheint Ottfried Graf Finckenstein ein klarer Fall: ostpreußischer Blut-und-Boden-Autor, Apologet der Naziideologie, einer jener üblen Hofberichterstatter, die ihren Geist und ihre Feder beflissen in den Dienst der braunen Machthaber stellten. Allein schon das bibliografische Verzeichnis, das Finckensteins Tochter Maria in mühevoller Recherche zusammengetragen hat, stellt dem Mann ein wenig einladendes Zeugnis aus.

Akribisch vermerkt es Ansprachen über „Die Aufgabe des Dichters im Osten“, Betrachtungen über „Unsere innere Wandlung“ und Buchrezensionen mit markigen Titeln wie „Ein Roman von Volk, Boden und Adel“ oder „Muttertum als Lebenskraft“.

Ottfried Graf Finckenstein (1901 - 1987)Ottfried Graf Finckenstein (1901 - 1987)

Andererseits ist Ottfried Graf Finckenstein seiner Familie und seinen Freunden als ein bewundernswert feinsinniger und gütiger Mensch in Erinnerung. Mit Wärme gedenkt man des sensiblen Ästheten, des lie

bevollen Vaters, des geistvollen Plauderers. Wie passt das zusammen? Wie konnte solch ein Mann, ein Aristokrat im besten und stolzesten Sinn dieses Worts, der primitiven nationalsozialistischen Ideologie verfallen? In diesem Aufsatz wird versucht, darauf Antwort zu geben.

 Ottfried Graf Finckenstein, Jahrgang 1901, entstammt einem uralten westpreußischen Adelsgeschlecht und wächst auf dem Landsitz derer von Finckenstein in Schönberg bei Marienwerder (heute Kwidzyn/Polen) auf. Die erhaltenen Fotos zeigen ein Ambiente, wie man es aus gefühlvollen Romanen kennt: uralte Burgmauern, verträumte Seen, edel gewandete Herrschaften, die mit ihren Kindern und Hunden posieren… Eine schon damals anachronistische, dem Untergang geweihte Welt. Der junge Ottfried strebt zunächst aus dieser vornehm-morbiden Sphäre fort: Er geht nach Berlin, studiert Betriebswirtschaft, findet eine vielversprechende Anstellung bei einer Bank. Und er hat reichlich Teil an den Vergnügungen, die Berlin einem jungen Mann in den 1920er Jahren bietet: Glücksspiel, Liebschaften, Zechgelage… Natürlich geht das nicht lange gut. Ein beruflicher Fehlschlag bringt die Krise: Infolge des „Schwarzen Freitags“ von New York im Jahre 1929 verliert Finckenstein sein Privatvermögen und die Anstellung bei der Bank. Seine Karriere ist beendet, seine Existenz vernichtet. Der sensible junge Mann erleidet einen Nervenzusammenbruch, muss sich in ärztliche Behandlung begeben. In einem Schweizer Sanatorium findet er Heilung und dazu noch einen entscheidenden Fingerzeig für seine Zukunft: Ein Analytiker, der ihm aufgetragen hat, seine Träume niederzuschreiben, erklärt nach deren Lektüre begeistert, der Patient hätte wohl den Beruf verfehlt – so leicht und schön, wie er die Feder führe, müsse er unbedingt Schriftsteller werden.

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    Als Finckenstein das Sanatorium verlässt, stehen zwei grundsätzliche Ziele für ihn fest. Das erste ist der Vorsatz zu schreiben und sich einen Broterwerb als belletristischer Autor aufzubauen. Das zweite Ziel aber lautet: Heim zur Scholle! Sein Platz ist nicht im verderbten Berlin. Sein Platz ist in der westpreußischen Heimat, in der Landschaft und Tradition seiner Vorfahren. Gleich der Held seines ersten, stark autobiographisch gefärbten Romans „Möwen am Bruch“ geht diesen Weg und findet nach Jahren eines sinnentleerten Lebens in der Großstadt Genesung und Erfüllung durch die Rückkehr zum Landsitz seiner aristokratischen Vorfahren. Finckenstein hat Glück: „Möwen am Bruch“ wird von einer renommierten Zeitschrift in Fortsetzungen abgedruckt. Zwar muss er noch manche Durststrecke bewältigen, bevor seine Schriftstellerkarriere in Fahrt kommt, aber der Grundstein ist gelegt. Auch im Privatleben hat er Glück: Er lernt die Redakteurin Eva Schubring kennen, die er 1934 heiratet; und bald nach der Hochzeit kann er sich auch seinen zweiten Lebenstraum erfüllen: Er kauft in seiner westpreußischen Heimat ein kleines Fischereigehöft und zieht mit seiner jungen Frau dort ein.

    Die Sehnsucht nach der heimischen Scholle ist verständlich bei einem jungen Aristokraten, der in der Großstadt Schiffbruch erlitten hat; doch im Kontext der Zeit liegt sie bereits gefährlich nahe an der Blut-und-Boden-Ideologie, die von den Nazis propagiert wird. Die Idealisierung bodenständigen Landlebens und hergebrachten nationalen Brauchtums – natürlich einhergehend mit der Verwerfung des „jüdischen Nomadentums“ – spielt eine zentrale Rolle im Weltbild des Nationalsozialismus, und dieses Weltbild übt auf Finckenstein eine wachsende Faszination aus. Ein anderes Motiv, das ihn mächtig anzieht, ist die Idee der „Volksgemeinschaft“, einer national verbundenen Gruppe, die bedingungslos füreinander einsteht und in der es keine Rolle spielt, ob jemand arm ist oder reich. Nach den Wirren der Weimarer Republik, den blutigen Straßen- und Parteienkämpfen und dem ewig drohenden Gespenst von Umsturz und Revolution begrüßt Finckenstein mit Begeisterung die von Hitler geschaffene „Ruhe und Ordnung“. Plötzlich gibt es wieder Arbeitsplätze im Land, Wohlstand erblüht, alle ziehen an einem Strang. „Man kann endlich wieder glauben!“, konstatiert Finckenstein ergriffen. Dass er nunmehr auf den Umgang mit seinen jüdischen Freunden verzichten muss, sieht er als notwendiges Opfer an, das er freudig der „Bewegung“ darbringt.

    Tatsächlich müssen die Jahre des Hitlerregimes, die düstersten in der deutschen Geschichte, für Finckenstein die schönsten und produktivsten seines Lebens gewesen sein. Die anfangs sehr glückliche Ehe mit Eva, der nach und nach fünf wohlgeratene Kinder entsprießen, das gesunde Landleben vor der traumhaft idyllischen Kulisse seiner westpreußischen Heimat und dazu der wachsende Erfolg als Autor – was kann ein Mensch vom Leben mehr verlangen? 1938 gelingt ihm mit dem Roman „Die Mutter“ sogar ein regelrechter Bestseller, der in etliche Sprachen übersetzt wird und ihn zu einem wohlhabenden Mann macht.

     Westpreußisches Landidyll: Ottfried Graf Finckenstein mit seiner Frau Eva (um 1938) Westpreußisches Landidyll: Ottfried Graf Finckenstein mit seiner Frau Eva (um 1938)

    Der Roman handelt von einer Frau, die alles ihren Kindern zuliebe tut und für sie auf eigenes Glück verzichtet – nicht an und für sich eine Nazigeschichte, doch in der Glorifizierung der Mutterschaft und der aufopferungsvollen deutschen Frau ganz das, was sich die Machthaber wünschen. Ähnlich steht es auch um die übrigen Werke, die Romane, Erzählungen und Gedichte, die in dieser Zeit Finckensteins Feder entsprießen: Sie bedienen keineswegs explizit die Ideologie des Dritten Reiches und die aktuellen politischen Gegebenheiten; vielmehr handeln sie von hart arbeitenden Bauern, von schönen Frauen in Liebesnöten, von den urewigen Kämpfen und Konflikten des Menschen. Doch immer wieder schimmert indirekt das den Autor so faszinierende Motiv der „Volksgemeinschaft“ durch, die im Zusammenhalt erstarkt und alles „Kranke“ ausstößt; und das ist es, was Ottfried Graf Finckenstein zu einem gefeierten und geförderten Autor des Dritten Reiches macht. Er hält Lesereisen, besucht Schriftstellerkongresse, nimmt Auszeichnungen in Empfang. Während der Kriegsjahre wird „Die Mutter“ in Sonderdrucken vervielfältigt und an die Frontsoldaten verteilt, um deren Kampfmoral zu stärken. Insgesamt werden mehr als zwei Millionen Exemplare des Buches gedruckt. Sein nächster Roman „Abschied von Reiherberg“ wird sogar im Völkischen Beobachter vorabgedruckt. Finckenstein ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere und sieht keinen Grund, an deren Basis zu zweifeln.

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    Auch der Krieg, mit dem sein Führer die Welt überzieht, ändert zunächst an dieser Haltung nichts. Finckenstein ist Reserveoffizier und wird gleich im Sommer 1939 eingezogen, doch von den Gräueln des Krieges erlebt er nicht viel. Gleich nach dem Abschluss des Polenfeldzugs lässt die Familie ihre Beziehungen spielen, um ihm eine bequeme Etappenstellung in der Schreibstube zu verschaffen. Dort ist er weit vom Schuss im wahrsten Sinne des Wortes und darf sich sogar als Autor betätigen. Seine Frau Eva versorgt indessen die Kinder und das Fischereigehöft. Da die Arbeitskraft des Hausherrn fehlt, werden russische und polnische Zwangsarbeiter angefordert. Es ist ja nur vorübergehend, schließlich kann der Endsieg nicht mehr fern sein.

    Die allmähliche Erkenntnis, dass der Endsieg ausbleibt, kommt für einen Mann wie Finckenstein einer Katastrophe gleich. Zum zweiten Mal im Leben sieht er seine Existenz in ihren Grundfesten wanken, sieht alles verfallen, woran er glaubte. Er erlebt, wie sich der Krieg gegen sein Vaterland kehrt. Wie das Donnergrollen der russischen Kanonen von Osten her mit jeder Nacht lauter wird. Wie die stolze „Volksgemeinschaft“ zu einer elenden Flüchtlingsschar verkommt.

    Und diesmal ist nicht nur er allein betroffen. Auch die Gräfin Finckenstein muss im Januar 1945 mit ihren Kindern auf den Treck gehen. In Mecklenburg gibt es eine Tante, die der Familie Unterschlupf gewährt. Finckenstein selbst hat Glück im Unglück: Er gerät in amerikanische Gefangenschaft; und als der ihn vernehmende Oberst erfährt, dass er fünf Kinder hat, lässt er ihn kurzerhand wieder laufen.

    Im Frühjahr 1945 findet Finckenstein nach langer Irrfahrt in Mecklenburg seine Familie wieder. Das Wiedersehen wird unter den Nachfahren als rührende Episode bewahrt: Die Gräfin steht gerade Schlange nach Milch, als eine völlig abgewrackte und kahl geschorene Gestalt auf sie zukommt. Missbilligend gleitet ihr Blick über die schmutzige Hose und den zerrissenen Uniformmantel hin. Dann aber kommt ihr der Gedanke: So sieht mein Mann jetzt vielleicht auch aus. Mitleidig blickt sie zu ihm auf, sie erkennt sein Gesicht, ihr Herz macht einen Sprung… Eine Szene wie aus einem Finckenstein-Roman.

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    Nun heißt es, wieder ganz von vorn anfangen. Einen Rückweg in die alte Heimat und den alten Wohlstand gibt es nicht, dafür fünf Kinder, die ernährt sein wollen. In der Nähe von Lübeck kann die Familie mit viel Glück ein Häuschen ergattern, doch das Geld, das man verdient, reicht vorn und hinten nicht. Die Finckensteins führen einen täglichen Kampf mit dem Hunger und den widrigen Lebensumständen, und sie entfalten dabei eine erstaunliche Lebenstüchtigkeit. Besonders Eva läuft zu großer Hochform auf, versorgt die Kinder, nimmt ihre Tätigkeit als Redakteurin wieder auf und findet dabei sogar noch die Zeit, sich in der Politik zu engagieren: Sie wird Mitbegründerin des „Bundes der Heimatvertriebenen und Entrechteten“, einer stark rechtsgerichteten Partei, die gerade in Schleswig-Holstein, dem Land mit dem höchsten Bevölkerungsanteil an Flüchtlingen im gesamten Bundesgebiet, in jenen Jahren großen Zulauf hat. Hier macht Eva rasch Karriere, und als sie 1953 gar in den Bundestag gewählt wird, sind die Hungerjahre für die Familie vorbei. Die Finckensteins sind angekommen in der Bundesrepublik.

    Auch Ottfried Graf Finckenstein hofft auf ein Comeback in der ihm fremden neuen Zeit. Über Jahre arbeitet er an einem ehrgeizigen Romanprojekt: „Schwanengesang“ ist ein melancholischer Rückblick auf die verlorene Heimat seiner Jugend. Der Roman ist als erster Teil einer großen Trilogie konzipiert, die zeitlich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs fortgesponnen werden soll; und dabei geht es Finckenstein auch um eine geistige Auseinandersetzung mit der Ideologie des Nationalsozialismus, einem Thema, das ihn anhaltend und schmerzlich beschäftigt. Was er in jenen Nachkriegsjahren über die Verbrechen des Hitlerregimes erfuhr, hat ihn in eine tiefe Krise gestürzt. Lange Zeit kann er nicht damit fertig werden, dass auch er ein Teil dieses verbrecherischen Apparates gewesen war. Das will er seinen Lesern zur Diskussion stellen.

    Aber Finckenstein hat keine Leser mehr: „Schwanengesang“ floppt auf dem deutschen Buchmarkt, und der Verlag verzichtet auf die Herausgabe weiterer solcher Bücher. Es liegt nicht daran, dass man Finckenstein als „belasteten“ Nazi-Autor einstuft. In den Kreisen, wo er sich bewegt, wirft ihm kein Mensch seine Vergangenheit vor. Doch die melancholischen Heimatromane, die so gut zur Blut-und-Boden-Ära passten, sind in der Nachkriegszeit nicht mehr gefragt. Autoren wie Borchert, Böll und Grass bestimmen jetzt das literarische Leben. Ottfried Graf Finckenstein ist als Autor passé.

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     Fortan schreibt er nur noch gelegentlich kleine Erzählungen oder Zeitungsartikel. Das Geld zum Leben verdient er als Texter in einer Werbeagentur. Er hat durchaus Erfolg dabei, doch was ist dieser Erfolg gegen den seiner Frau? Um die Mitte der 1950er Jahren hat sie sich endgültig in der Politik etabliert. Vom Bund der Heimatvertriebenen, der zusehends an Bedeutung verliert, wechselt sie zur CDU. Und als ihr Bundestagsmandat ausläuft, ist es ihr ein Leichtes, sich attraktive Auslandsstellungen zu verschaffen. 1959 gehen die Finckensteins nach Chile, wo Eva als Vertreterin des Generalkonsuls eingesetzt wird. Ein paar Jahre später versetzt man sie nach Kanada. Dort arbeitet sie als Kulturreferentin an der Deutschen Botschaft in Ottawa, gründet das erste kanadische Goethe-Institut – die klassische Karrierefrau der Nachkriegszeit.

     Ihr Mann versucht, gegen die Rolle des Prinzgemahles anzurudern. In Valparaiso leitet er die deutsche Bibliothek. In Ottawa kann er sogar einen Lehrstuhl an der Universität bekommen: Ein paar Jahre lehrt er kanadische Studenten die deutsche Sprache und Literatur, bis seine angeschlagene Gesundheit ihn zwingt, auch diese Stellung aufzugeben. Immer fühlt er sich im Schatten seiner dominanten Frau. Und das tut der Ehe natürlich nicht gut. In den ersten Jahren ihrer Gemeinschaft hatte Eva zu Ottfried aufgeblickt wie zu einem Höheren Wesen: Er war der feingeistige Aristokrat, der erfolgsverwöhnte Schriftsteller, der stets beschäftigte, im Leben stehende Mann, der mit starker Hand das Schicksal der Seinen lenkte. Jetzt ist er ein Gutsherr ohne Land, eine gescheiterte Existenz, als Familienversorger unbrauchbar und als Autor schon zu Lebzeiten vergessen. Eva, die im Lebenskampf hart und unbeugsam geworden ist, hat für diesen Mann bald nur noch Verachtung übrig. Sie verbeißt sich in die Arbeit, ist kaum noch zu Hause. Er tröstet sich mit ausgedehnten Bridgepartien und ab und zu mit einer kleinen Schwärmerei. Eine Scheidung wird nicht in Erwägung gezogen.

     Der Lebensabend des ungleichen Paares zieht sich noch über Jahrzehnte hin: Ottfried wird 86 Jahre alt, seine Frau Eva gar über neunzig. Bis zuletzt bleiben die beiden in Kanada wohnen, wo sich auch vier von ihren fünf Kindern angesiedelt haben. Geduldig ertragen sie Tag für Tag ihre selbst erschaffene Ehehölle und halten bis zuletzt an einem Lebensstil fest, über den die moderne Zeit schon längst hinweggeschritten ist. „Tagebuch eines Feiglings“ überschreibt Finckenstein seine internen, nie veröffentlichten Memoiren; und er rechnet darin schonungslos mit den eigenen Schwächen und Inkonsequenzen ab. Diese Schwächen hatten ihn dazu gebracht, einem System die Hand zu reichen, das seinen Glauben, seine Begabung und seinen guten Willen missbrauchte. Hier lag der Kardinalfehler, der den ersten Teil seines Lebens prägte, und im zweiten Teil hat er dafür bitter gebüßt. Seine Tochter Maria nennt ihn ein „Opfer des Nationalsozialismus“, doch damit geht sie wohl ein bisschen weit. Allzu aktiv und allzu bewusst hat ihr Vater sein Schicksal gewählt, um als schuldloses Opfer gelten zu können. Doch zweifellos zählt er zu den tragischen Gestalten, die das ideologiegeladene 20. Jahrhundert in solch furchtbar großer Zahl hervorgebracht hat.